Character im Porträt

Kurt Schrimm

Der Staatsanwalt über seine Liebe zum Wald, Reisen und das Böse

Der Eingang zum Wohnhaus in Bondorf bei Böblingen ist schwer zu finden: Im Erdgeschoss ist das Geschäft „Schrimm, Kußmaul, Seeger Lederwaren“ untergebracht. Brigitte Schrimm (67), der das Geschäft im Erdgeschoss gehört, führt die Besucher („Sie wollet bestimmt zu uns!“) in die Privatgemächer im ersten Stock. Ihr Gatte Kurt Schrimm empfängt dort in dunkelblauer Hose und dunkelblauem Pulli.

Im ausgebauten Dachgeschoss liegen die Kinderzimmer, heute Schlafzimmer für die Enkel, in einer Kammer steht eine im Bau befindliche elektrische Eisenbahn. Die Karl-May-Sammlung im Buchregal ist dagegen bereits komplett, genauso wie die Asterix-Kollektion. Es gibt Brezeln, „süße Stückle“, Apfelschorle und Kaffee. Später tauscht Schrimm sein dunkelblaues Outfit gegen seine Waldkluft. Es soll bei strömendem Regen in den Wald gehen.

Natur pur: Kurt Schrimm in seinem 1989 erworbenen eigenen Waldstück. Dort geht er hin zum Holzhacken – und zum Schweigen.

Eigenes Grün: Von dem ursprünglichen Baumbestand in Kurt Schrimms Wald hat unter anderem wegen der Stürme Wiebke und Lothar kein einziger überlebt. Schrimm pflanzte alle Bäume neu, darunter Eichen, Buchen, Ahorn, Birken, Tannen, Fichten, Kiefern, Walnuss, Lärchen und kanadische Zedern.

Tapete mit Details: Das Nummernschild erhielt Kurt Schrimms Ehefrau Brigitte zu ihrem 60. Geburtstag von ihrem Neffen, verbunden mit einer kleinen Aufführung, die ihr bisheriges Leben mit einer Autofahrt verglich. Direkt darüber hängt ihr erster Schulranzen mit den Initialen BB für Brigitte Bökle.

Herr Schrimm, Sie haben sich ein Stück Wald gekauft, warum?

Ich bin in Rohr, heute ein Teil von Stuttgart, aufgewachsen und habe als Kind und Jugendlicher viel Zeit im Wald verbracht. Zudem mag ich Holz und Holzfeuer unheimlich gerne. Das Waldstück gehört mir seit fast 30 Jahren. Dorthin gehe ich regelmäßig Holz hacken. Ich musste in meinem Beruf viel reden, im Wald kann ich auch mal schweigen.

Sie sind, trotz Waldnähe, in der Stadt aufgewachsen, leben aber seit 44 Jahren im Elternhaus Ihrer Frau Brigitte in Bondorf. Haben Sie die Stadt jemals vermisst?

Als ich herkam, musste ich mich umstellen. Da konnte ich den Nachbarn fragen, wann ich am Abend zuvor nach Hause gekommen bin. Das kannte ich vorher nicht. Ich hätte nicht gedacht, dass ich den Rest meines Lebens hier verbringen würde. Aber: Da ich täglich über Stuttgart nach Ludwigsburg gependelt bin, hatte ich auch immer Stadtleben.

Sie stammen aus einfachen Verhältnissen. Während der Gründerjahre der Bundesrepublik waren Sie Kind. Wie haben Sie das erlebt?

Ich habe mich damals nicht arm gefühlt. Meine Mutter konnte sehr gut haushalten. Daher konnten wir bereits 1957 in Urlaub fahren. Im ersten Urlaub fuhren wir im Sommer nach Bad Hindelang im Allgäu. Der zweite Urlaub ging nach Baiersbronn in den Schwarzwald, heute mit den Sterne-Restaurants Bareiss und der Traube Tonbach eines der Zentren der deutschen Spitzengastronomie. Damals war die Traube übrigens ein ganz normales Dorflokal.

Sie wollten ursprünglich Historiker werden, warum sind Sie Jurist geworden?

Mein Vater hat mich kurz vor dem Abitur gefragt: „Willst du Geschichte studieren und Lehrer werden?“ Das entsprach seiner Vorstellung, was man als Historiker tut. Doch Lehrer werden wollte ich auf keinen Fall. Also bestand er darauf, dass ich Volkswirt werde. Mein Vater hatte Notabitur gemacht und mit dem VWL-Studium begonnen, musste aber an die Front, kam in Gefangenschaft, und als er sieben Jahre später zurückkam, war es für ihn zu spät. Er hatte keine abgeschlossene Berufsausbildung und fing an, als Buchhalter zu arbeiten. Erst später hatte er eine hohe Position bei der BW Bank. Ich glaube, es ist der Wunsch vieler Väter, dass die Söhne das werden, was ihnen selbst versagt geblieben ist.

Ich musste in meinem Beruf viel reden, im Wald kann ich auch mal schweigen.

Warum wurden Sie dann doch kein Volkswirt?

Ich habe nach dem Abitur erst einmal an der Fachhochschule Ludwigsburg studiert und als Diplom-Finanzwirt Steuererklärungen bearbeitet. Da merkte ich, dass mir Jura mehr liegt. Also habe ich nach der Fachhochschule Jura an der Universität Tübingen studiert. Ursprünglich wollte ich mich auf Steuerrecht spezialisieren. Ich fand Strafrecht aber viel spannender und wurde mit 30 Jahren Staatsanwalt in Stuttgart in der Abteilung Kapitalverbrechen.

Haben Sie gegen Ihren Vater rebelliert?

Ja, das behauptet zumindest meine Schwester (lacht). Sie sagte immer: „Ich hatte gegen unseren Vater keine Chance, aber du hattest eine.“ Den Historiker hat er mir zwar ausgeredet, aber mein erstes Auto habe ich gegen ihn durchgesetzt. Da benötigte ich seine Unterschrift. Es war – wie bei allen meinen Kumpels – ein VW Käfer.

Was haben Sie von Ihren Eltern übernommen?

Von meiner Mutter habe ich die Kunst, liebenswürdig zu sein, geerbt. Mein Durchsetzungsvermögen und Selbstbewusstsein habe ich von meinem Vater. Meine Entscheidungsfreude habe ich von beiden.

Wie kamen Sie dazu, nationalsozialistische Verbrechen zu ahnden?

Das war reiner Zufall. Nach meiner ersten Zeit als Staatsanwalt und einer kurzen Zeit als Richter wollte ich 1982 in die Abteilung Kapitalverbrechen zurück. Mein Vorgesetzter sagte: Komm gern zurück, du musst aber auch die sogenannten NSG-Verfahren (Anm. d. Red.: NSG = nationalsozialistische Gewaltverbrechen) bearbeiten. So kam ich dazu. Als ich dann viele Jahre später in die Zentrale Stelle wechselte, war ich der Einzige, der Erfahrung mit NSG-Verbrechen hatte. Ich war davon zunächst nicht begeistert. Erst später habe ich erkannt, welche Gestaltungsmöglichkeiten sich dort boten, beispielsweise das Recherchieren in Archiven und die Beschäftigung mit der deutschen Geschichte. Da konnte ich meine Leidenschaft für Historisches voll ausleben.

Sind Sie ein Aufräumer-Typ?

Auf jeden Fall. Als ich im Jahr 2000 nach Ludwigsburg kam, war die Behörde in einem katastrophalen Zustand: Es gab kein Internet. In einigen Zimmern hingen die Tapeten von den Wänden. Die Möbel waren verschlissen. Meinen damaligen Geschäftsleiter hatte ich beauftragt, einen Antrag für eine Renovierung zu stellen. Als ich nach drei Monaten nachfragte, wie es aussehe, hatte er den Antrag noch nicht einmal gestellt. Da habe ich Druck gemacht.

Damit haben Sie sich aber nicht nur beliebt gemacht …

Nein, bei den alten Herren sicher nicht, aber das gehört dazu. Ich wollte junge, motivierte Staatsanwälte. Die meisten kamen für zwei Jahre, und ich wusste: Wenn die mitbekommen, dass sie vom Internet abgehängt werden, kommen die erst gar nicht.

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Es gab einen Staatsanwalt, Thomas Walther, der dann als Anwalt auf die Opferseite wechselte und die Behörde öffentlich kritisierte, da würde zu wenig passieren.

Das haben ihm die Kollegen sehr übel genommen. In so einer Behörde gibt es auch viel Routinearbeit. Ich habe ihn damals acht Monate von allem Kleinkram befreit, damit er sich auf den Fall John Demjanjuk konzentrieren kann. Den Fall hat er bravourös gemeistert, es kam zu einer Verurteilung. Aber dass seine Kollegen während dieser Zeit seinen Kleinkram miterledigt haben, ohne sich darüber zu beschweren, das hat er wohl vergessen. Er hat es so dargestellt, als wäre er der große Star und die anderen die Deppen. Menschlich war das meine größte Enttäuschung.

Sie wurden für Ihre Dienstreisen nach Südamerika kritisiert ...

Wir buchen ja nicht einfach ein Ticket und fliegen los. Diesen Reisen geht eine monatelange ausführliche Korrespondenz mit den dortigen Behörden voraus. Wir klären vorab, ob es beispielsweise Einwanderungsakten gibt und ob wir die lokalen Archive einsehen dürfen. Erst wenn wir das haben, stellen wir einen Antrag auf Dienstreisen, die selbstverständlich genehmigt werden müssen.

Sie haben einige der schlimmsten Naziverbrecher getroffen, wie waren diese Treffen?

Schockierend. Josef Schwammberger war ein Mann mit zwei völlig verschiedenen Gesichtern. Vor dem Krieg war er überhaupt nicht kriminell. Als Ghettokommandant des polnischen Lagers Przemysl führte er sich aber monatelang wie eine Bestie auf und ermordete Tausende Menschen. Nach dem Krieg floh er nach Argentinien, um dort wieder zu einem friedliebenden Bürger zu werden, der nie auffällt. Das krasse Gegenteil von Schwammberger war ein deutschstämmiger junger Ukrainer namens Alfons Götzfried. Den hatte die deutsche Wehrmacht zunächst 19-jährig am Straßenrand aufgelesen und als Übersetzer engagiert. Bei der Aktion „Erntefest“ am 3. November 1943 wurde er abkommandiert, um nach eigenen Angaben 500 von insgesamt 17.000 Menschen in Majdanek zu erschießen. Er hat bis zu seinem letzten Lebenstag nicht verstanden, was ihm vorgeworfen wird. Götzfried sagte noch nicht einmal: „Ich wäre selbst erschossen worden, wenn ich die Befehle nicht ausgeführt hätte.“ Was man sonst ja oft gehört hat. Er sagte zu mir wortwörtlich: „Ich habe über einen Befehl nicht nachzudenken, sondern ihn auszuführen.“

… Ich war davon zunächst nicht begeistert. Erst später habe ich erkannt, welche Gestaltungs­möglichkeiten sich dort boten …

Haben Sie sich durch Ihre Arbeit verändert?

Ich selbst nicht, aber ich glaube nicht mehr unbedingt an das Gute im Menschen. Dazu habe ich in meiner jahrzehntelangen Arbeit zu viele Exemplare gesehen, in denen wenig Gutes war. Ich bin pessimistischer geworden. Ich bin überzeugt: Wenn wir heute noch mal die politische und gesellschaftliche Mixtur hätten, die wir damals in den 1930er-Jahren hatten, dann ginge es von vorne los. Nicht in den nächsten 10 oder 20 Jahren, aber ich halte das grundsätzlich für möglich.

Gibt es das Böse?

Ich denke, es gibt Menschen, von denen das Böse schneller Besitz ergreift als von anderen. Es gibt aber auch Menschen, die nie und nimmer in der Lage wären, andere zu töten. Daran glaube ich fest.

Haben Sie mit Ihren Eltern über den Krieg gesprochen?

Mein Vater wollte nicht mit mir reden, er sagte: „Sieben Jahre sind genug.“ Er war Jahrgang 1921, war erst in Frankreich und den Niederlanden, dann am sogenannten „Russlandfeldzug“ beteiligt und kam schwer verletzt aus dem Krieg. Im Februar 1945 wurde er erneut eingezogen und kam in US-Kriegsgefangenschaft. Meine Mutter erzählte mir da schon mehr: Die Nazis hatten meinen Großvater mütterlicherseits im Februar 1933 verhaftet und in das Konzentrationslager Heuberg auf die Schwäbische Alb gebracht. Er war KPD-Mitglied. Sein damaliger Arbeitgeber, Chef einer Baufirma und überzeugter Nazi, schaffte es, dass er rauskam, und beschäftigte ihn weiter. Bedingung war aber, dass er sich jeglicher politischer Tätigkeit enthielt. Er war zuvor Mitglied des Gemeinderats und stellvertretender Bürgermeister in Rohr gewesen.

Kurt Schrimm, geboren am 29. Juni 1949 in Stuttgart, leitete von 2000 bis 2015 die Zentrale Stelle zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen in Ludwigsburg. In seiner Amtszeit kam es zur Verurteilung des KZ-Aufsehers John Demjanjuk. Schrimm war bis 2005 Mitglied der CDU und wirkte 15 Jahre als Gemeinderat, trat aber wegen Unzufriedenheit mit der Politik Angela Merkels aus. Schrimm ist leidenschaftlicher Hobbyhistoriker und reist sehr gerne in ferne Länder, zuletzt erkundete er über drei Wochen lang Panama. Der ehemalige Leitende Oberstaatsanwalt ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt in Bondorf bei Böblingen.

Was ist in Ihnen vorgegangen, wenn Sie mutmaßliche Nazi-Verbrecher aufgrund mangelnder Beweise oder weil sie vorher starben nicht zur Rechenschaft ziehen konnten?

Nicht viel. Aus dem einfachen Grund, weil ich damit rechnete. Bevor ein junger Staatsanwalt einen Job in der Zentralen Stelle bekam, habe ich mit ihm oder ihr ein Vorgespräch geführt und gesagt: „Wenn für Sie Erfolgserlebnisse im Sinne von Verurteilungen wichtig sind, dann haben Sie hier nix zu suchen. Sie müssen damit rechnen, zwei Jahre für die Regale zu arbeiten.“

Die Zentrale Stelle galt in ihren Anfängen noch als Stachel im Fleisch. Nicht jeder in Deutschland war damals an einer Aufklärung und Verfolgung von Naziverbrechen interessiert. Hatten Sie jemals Angst um sich oder Ihre Familie?

Ja, aber nicht als Leiter der Zentralen Stelle, sondern in den 1980er-Jahren als Leitender Staatsanwalt in einem großen Verfahren gegen die Rockerbande Hell’s Angels. Die waren damals wesentlich aggressiver. Der Leiter der Sonderkommission bei der Polizei hatte einen zwölfjährigen Sohn, genauso alt wie damals meine Tochter. Ich erinnere mich noch, wie der Junge eines Tages von der Schule nach Hause kam und seiner Mutter erklärte, er habe fürchterliches Kopfweh. Zwei Stunden später war er tot. Da kam bei uns allen sofort der Gedanke: Hell’s Angels. Ich habe meine Frau angerufen: „Hol sofort die Ulrike aus der Schule und lasse sie nicht mehr aus dem Haus, bis ich es dir erlaube.“ Am nächsten Tag wurde der Junge obduziert und es stellte sich heraus, dass er eine Gehirnblutung hatte, also eines natürlichen Todes gestorben war. Das war der einzige Tag, an dem ich große Angst um meine Familie hatte.

Hat Ihr Job auch die beruflichen Lebenswege Ihrer Kinder geprägt?

Sicherlich nicht den meines Sohnes, für den kam Jura nie in Frage. Der ist Ingenieur geworden. Meine Tochter wollte ursprünglich Polizistin werden, war dafür aber mit 1,58 Metern zu klein. Sie ist dann in meine Fußstapfen getreten, hat Jura studiert und wurde Oberregierungsrätin bei der Finanzbehörde.

Grand Central Station, New York

Der Bahnhof mit der einzigartigen Historismus-Architektur und 44 Gleisen samt 67 Bahnsteigen beeindruckt nicht nur Eisenbahn-Fans.

Alaska

im Sommer – wegen der beeindruckenden Natur und der unendlichen Weite!

Auschwitz

an einem kalten, regnerischen Herbsttag – weil der Ort dann noch entsetzlicher wirkt, als er schon ist.

Israel

Nach Israel reisen, weil dort jeder Quadratmeter geschichtsträchtig ist. Vor allem der Berg Massada beeindruckt, nicht nur, weil vom Berggipfel das Tote Meer zu sehen ist, sondern weil etwas abseits der Touristenmassen in der Wüste eine absolute Stille herrscht.

Vancouver

besuchen, am besten mehrmals, die Lage zwischen Meer und Bergen ist fantastisch und man entdeckt in der Stadt jedes Mal etwas Neues.

Monbachtal

Im wildromantischen Monbachtal bei Bad Liebenzell im Schwarzwald wandern gehen.

Copacabana

An der Copacabana nicht nur den Strand, sondern auch den zugehörigen Stadtteil erkunden, denn dort machen die Kneipen erst zu, wenn die Gäste gehen und nicht umgekehrt wie in Deutschland.

Hätten Sie Ihrer Tochter auch zu Ihrem Job in der Zentralen Stelle geraten?

Eher nicht. Man braucht ein sehr dickes Fell für diesen Job, ich war oft auch sehr persönlicher Kritik ausgesetzt. So etwas wünscht man seinen Kindern nicht.

Welche Rolle spielt Ihre Familie als Ausgleich zu Ihrem Job?

Ich habe Kinder, die mich mögen. Ich habe eine Frau, die mich mag. Das muss ja nicht immer so bleiben, wenn ich jetzt den ganzen Tag zu Hause bin (lacht). Meine Familie und mein gemütlich eingerichtetes Heim sind mein Rückzugsort. Und natürlich beschäftige ich mich sehr gerne mit meinen beiden Enkeln, die sechs und acht Jahre alt sind.

Warum sind Sie eigentlich mit 66 erst in Rente gegangen – und nicht schon mit 65 Jahren?

Wir Beamte dürfen ja sogar bis zu drei Jahre verlängern. Aber mich hat das Pendeln genervt: jeden Tag mehr als drei Stunden. Da hatte ich dann keine Lust mehr.

Was haben Sie mit Ihrer Arbeit erreicht?

Ich denke, ich habe dazu beigetragen, dass einige Nazi-Verbrecher verurteilt wurden und dass andere Nationen die Verfolgung nationalsozialistischer Verbrechen durch deutsche Behörden positiv sehen.

Ich habe Kinder, die mich mögen. Ich habe eine Frau, die mich mag. Das muss ja nicht immer so bleiben, wenn ich jetzt den ganzen Tag zu hause bin (lacht).

Rückzugsort: Kurt Schrimm in seinem „oberen Wohnzimmer“, im Hintergrund ein Teil seiner Karl- May-Sammlung. In dem Zimmer hält sich die Familie vor allem an kühlen Tagen auf, da dort ein gemütlicher Kachelofen steht.

Interview: Geraldine Friedrich Fotos: Marc Krause Ausgabe: Character 9

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