Character im Porträt

Stephanie Czerny

Die Gründerin der
DLD-Konferenz über
den digitalen Alltag
und altmodische Stärken

Bellen und Kläffen hinter der Tür des Landhauses in Kreuth. Zwei schwarzweiße Hunde stürmen heraus, springen an den Besuchern hoch, und mitten in das wilde Begrüßungszeremoniell sagt eine heitere Stimme: „Murrle, los, kommt her.“

Stephanie Czerny, die DLD miterfunden und zur globalen Marke entwickelt hat, ist herzlich und entspannt, ihr Haus ein rustikal-eleganter Mix aus Antiquitäten und Bauhausdesign. Sie führt in die sonnendurchflutete Bibliothek. Die Bücher sind nach Farben geordnet und verraten wie Stephanie Czernys goldfarbene Schuhe zur steingrauen Strickweste: Diese Frau weiß Atmosphäre und Glamour zu verbinden.

Frau Czerny, 2005 initiierten Sie das globale Netzwerk DLD, das digitale Tycoons, Start-up-Unternehmer, Wissenschaftler und Künstler mischt. Wie wird man Gründerin einer solchen Innovationskonferenz?

Alles begann 1995 beim Skifahren. In der Gondel auf dem Wallberg lernte ich den Verleger Hubert Burda kennen. Er sprach von einer neuen Technologie, die alles verändern würde, dem Internet. Ich hatte keine Ahnung. Am Anfang dachte ich sogar naiv: inter-nett? Damals hatte mich Dr. Burda gerade in seinen Stab als Managerin berufen. Zehn Jahre später schickte er mich dann mit dem Auftrag ins Silicon Valley: Lerne die spannendsten Leute kennen und bring sie nach München. Das habe ich getan.

Dem DLD-Motto folgend „Connect the unexpected“?

Genau. Es geht immer um die Mischung. Sie sich zu erarbeiten, ist die eigentliche Qualifikation. Eine Konferenz ist wie ein lebendiges Wesen. Unsere Gäste sollen nicht nur über sich sprechen, sondern andere Menschen mit anderen Haltungen und Blickweisen treffen. Uns interessieren die Menschen, nicht so sehr die Produkte. Welche Perspektiven haben sie, welche Denkmuster? Grundsätzlich braucht man Stars und Persönlichkeiten, die kommunikativ sind. Leute, die gerade an die Börse gegangen sind oder kurz davor stehen. Zu einer guten Party, denn das ist DLD auch, gehört außerdem ein gewisser Sex-Appeal – kluge, schöne Frauen, smarte, markante Männer. Dazu Humor, denn so entstehen jene spontanen Augenblicke, die allen unvergesslich bleiben. Wie jener, als ­Hubert Burda zusammen mit Giorgio ­Moroder auf einem unserer Panels „Happy Birthday“ sang. Solche Begegnungen zu initiieren, ist mein höchstes Vergnügen!

Moroder, die Disco-Legende, der gerade sein Album „74 is the new 24“ ­veröffentlichte?

Menschen mit Geschichte haben am meisten Persönlichkeit. In den 70er-Jahren erfand Giorgio Disco und Donna Summer …

Sie summt: „Love to love you baby …“

Das Podium wurde von Troy Carter moderiert, dem Musikmanager und Gründer von Atom Factory, der Lady Gaga erfand. Es war ein unschlagbarer Mix von Power und Glamour!

Bunter Bücherschatz: Die Bände ihrer großen Bibliothek hat die Literaturkennerin nach Farben geordnet

Souveränes Chaos: Einer der Arbeitstische von Stephanie Czerny, umrahmt von Objekten, die sie inspirieren (v. l.): Reproduktion der schwarzen Madonna aus Krakau, Stich vom Kloster Tegernsee, russische Ikone, Landkarte des 18. Jahrhunderts

Vorbild: Stephanie Czerny vor dem Porträt ihrer ebenso schönen wie außergewöhnlichen Mutter Ada von Szankowska, das deren Vater Boleslaw von Szankowski malte, ein zu seiner Zeit berühmter Künstler

Wie gelingt diese Alchemie?

Nicht vom Kopf her, sondern intuitiv. Zulassen, das ist das Geheimnis.

Kann man Intuition lernen?

Da bin ich nicht sicher. Manchmal entdeckt man erst in einer Notsituation, dass man sie hat. Es gehört viel Erfahrung dazu, aber auch der Mut, Dinge zu tun, die andere für verrückt halten würden. Vorstellungskraft, Sensibilität, Empathie, das sind Eigenschaften, aus denen sich Intuition entwickelt. Das, was einen Charakter zum Charakter macht. Hubert Burda ist ein Meister der Intuition, von ihm habe ich viel gelernt.

Was zeichnet Intuition aus?

Sie ist nicht berechenbar. Deshalb wird sie immer wichtiger für unsere Gesellschaft. Maschinen können sich vernetzen, sie denken kausal und logisch. Statt ihnen ähnlicher werden zu wollen, sollten wir unsere intuitive Intelligenz aktivieren. Deshalb ist Kunst so wichtig, auch bei DLD, denn Künstler und Forscher und andere Kreative sind Seismografen von Veränderung. Worüber ich derzeit auch viel nachdenke, ist Otium.

Über Muße?

Ja. Wenn wir künftig dank der immer fortgeschritteneren Technologien mehr Zeit haben werden, wie gehen wir mit ihr um? Wir sollten Muße als Quelle von Kreativität entdecken und sie für mehr Humanität einsetzen.

Draußen vor der verglasten Fensterbank des Landhauses in Kreuth buddelt die Appenzeller Hündin Murrle, fördert bellend und springend einen Stock zutage und schaut schwanzwedelnd in Richtung Frauchen.

Souveränes Chaos: Einer der Arbeitstische von Stephanie Czerny, umrahmt von Objekten, die sie inspirieren (v. l.): Reproduktion der schwarzen Madonna aus Krakau, Stich vom Kloster Tegernsee, russische Ikone, Landkarte des 18. Jahrhunderts

Kater Carlo auf dem Kachelofen im Wohnzimmer

Weitsicht: Czerny in der heimeligen DLD-Lounge im 6. Stock des Burda Medienhauses

Sie leben am Tegernsee. Ist diese Idylle Ihr Gegengewicht zum vielen Reisen als DLD-Chefbotschafterin?

Auch! Man kann nur kosmopolitisch sein, wenn man vor seiner eigenen Tür zu Hause ist – davon bin ich überzeugt. Ich bin so aufgewachsen, wie ich heute lebe. Meine Mutter leitete in München die deutsch-amerikanische Gesellschaft und am Wochenende waren wir auf dem Land in Fischbachau. Das ist ein Nachbarort von Kreuth. Ihr Leben war nicht leicht. Als sie mich bekam, war sie 42, der Vater 26.

Wie fortschrittlich!

Genau, wie heutig! Sie war eine Lebenskünstlerin, und das habe ich von ihr geerbt. Von ihr lernte ich, dass es nicht um materielle Dinge geht. Sie hatte nie Geld, das konnte anstrengend sein. ABER! Was hat sie von ihrem letzten Geld am Monatsende gemacht? Sie ging mit mir essen und kaufte uns einen Blumenstrauß. Sie zelebrierte das Leben, sie zeigte mir, dass es schön ist. Das war ihr Geschenk an mich, unschätzbar. Mir zu zeigen: Selbst in den schwersten Momenten geht es weiter.

Sekundenlang klingt der Silberton in ihrer hellen, warmen Stimme eine Spur rauer.

Woher kam diese ungewöhnliche Stärke?

Die ist glückhaft. Es ist so banal, aber wer mit kleinen Dingen zufrieden sein kann, lebt besser. Für mich sind zum Beispiel meine Hunde ganz wichtig. Ihre bedingungslose Zuneigung finde ich wunderbar. Oder die Natur, die Blumen, das Zwitschern der Vögel. Ich erkenne fast jeden Vogel an seinem Gesang. Und sehen Sie, jetzt kommt die Sonne raus, tut das nicht gut?

Ein Genuss!

Meine Mutter setzte sich damals, in den 60er-Jahren, gegen alle Konventionen durch. Die Leute wechselten die Straße, wenn sie mit ihrem ledigen Bankert (Anm. d. Redaktion: uneheliches Kind) ankam. Das bekam ich mit, darunter habe ich sehr gelitten.

Meine Mutter zelebrierte das Leben, sie zeigte mir, dass es schön ist. Das war ihr Geschenk an mich, unschätzbar. Mir zu zeigen: Selbst in den schwersten Momenten geht es weiter.

Fühlten Sie sich als Außenseiterin?

Ja, aber inzwischen sehe ich diese Rolle als großen Vorteil. Ich möchte, wie schon Winston Churchill sagte, in keinem Club Mitglied sein. Außenseiter beobachten, sie suchen sich das Beste heraus und sind nicht Teil des Ganzen. Haben Sie von der Weak-links-Theorie gehört?

Den schwächsten Gliedern einer Kette?

Geschlossene Systeme oder auch Communitys implodieren, wenn sie sich nicht erneuern. Führungspersönlichkeiten sind oft darauf bedacht, ihre Macht nicht zu verlieren. Alles Neue bedroht ihre Autorität, also sind Außenseiter die Einzigen, die solche Systeme mit Ideen und Mut öffnen können. Jedes Unternehmen muss die Balance zwischen systemerhaltenden und destabilisierenden Maßnahmen suchen, gerade auch Familienunternehmen mit langer Tradition.

Brauchen wir mehr Querdenker?

Das Wort mag ich nicht. Ein Baum, der quer in einem Bach liegt, verstopft und bringt das Wasser zum Überlaufen. Genauso sind berufsmäßige Querdenker oft eher erhaltend als erneuernd. Ich ziehe Mitdenker und Vordenker bei Weitem vor. Zuerst verstehen und dann vorauseilen.

Video

play Video starten
Was ist das Erfolgsgeheimnis des Internets?

Die Gründerszene besteht aus Hochbegabten, die sich monothematisch und total strukturiert auf ihr Thema konzentrieren. Ihre Vision, die Welt zu verändern, treibt sie an. Wie Google-Gründer Larry Page, Marc Zuckerberg von Facebook oder Marissa Mayer, die Yahoo-Vorstandsvorsitzende. Außerhalb ihrer Community sind sie beinahe gesellschaftsunfähig. Ich glaube, wir eilen auf ein seltsames Zeitalter zu. Die Digitalisierung verändert gerade alle unsere Industrien, von der Auto- über die Musik- und Medien- bis zur Medizinindustrie. Früher oder später wird menschliche Leistung von sich organi­sierenden autonomen Maschinen ersetzt. Smartphones sind unsere Fernbedienung, mit ihnen erschließen wir uns alles. Aber was geschieht mit den Menschen, die durch Maschinen freigesetzt werden? Wir alle haben mehr Zeit und müssen uns beschäftigen. Was ist die Lösung? Kreativität. Sie ist eine Schlüsselqualifikation der nahen Zukunft.

Zerstören die virtuellen Technologien Kreativität nicht eher?

Nicht wenn wir sie formen, bevor sie uns formen. Ganz wichtig ist, dass wir von den Mustern lernen, die wir via Big Data zum ersten Mal erkennen können. Egal ob Tumormuster im Blutbild oder Fehlerquellen in der Militärtechnologie: Wir müssen lernen, sie zu deuten, und – das ist entscheidend – wir müssen darauf achten, dass nicht nur wenige Eliten diese Muster deuten können. Schon im Kindergarten sollten Kinder coden lernen. Coden sollte zur Kulturtechnik werden wie Lesen oder Schreiben.

Können Sie programmieren?

Ich bin kein technischer Mensch. Aber ich versuche es, genauso wie Klavierspielen. Immerhin bin ich bei der Code Academy angemeldet. Sie auch?

Es ist so banal, aber wer mit kleinen Dingen zufrieden sein kann, lebt besser.

Noch nicht.

Sie wurde 2011 von Zach Sims und Ryan Bubinski gegründet und zählt inzwischen über 24 Millionen Nutzer. Man kann in jedem Alter damit anfangen. Andere Leute spielen Bridge, es ist wie Gedächtnistraining in der Gruppe.

Was bedeuten Ihnen die Berge, die Sie umgeben?

Sehr viel! Wenn ich meine Wanderung mache, finde ich Frieden. Es ist Labsal für meinen Körper, meine Sinne und meine Seele. Natur ist der Inbegriff von Vernetzung. Ich gehe seit Jahren fast jeden Tag immer denselben Weg – auf die Königsalm – und immer entdecke ich etwas Neues. Das ist ein Geschenk.

Gehen als Meditation?

Je mehr ich mit einem Weg vertraut bin, desto weniger muss ich mich absichern,
desto offener werde ich für ungeahnte Nuancen und Facetten. Das wiederum stärkt meine Intuition. Die Voraussetzung ist, sich geborgen zu fühlen. Wer ständig Neues sucht, läuft den Dingen und sich selbst davon.

Wie bringen Sie Beruf und Ihre Familie mit vier Kindern in Einklang?

Das konnte ich nicht von Anfang an. Aber ich hatte viel Glück und eben eine Mutter,
die ein großes Vorbild war. Sie sagte Sätze wie: „Es kommt nicht darauf an, viel anzuhäufen. Sondern darauf, das, was du tust, richtig zu tun.“ Das Wichtige richtig machen.

Was ist das Wichtige?

Das muss jeder für sich entscheiden.
Mir war wichtig, dass meine Kinder eine gute Ausbildung haben, dass sie integre,
neugierige Menschen werden.

Wie alt sind sie?

Der jüngste, mein Sohn Georg, ist 25. Er hat Landwirtschaft studiert und macht demnächst in den USA ein Praktikum auf einer Trauben-, Mandel- und Aprikosenfarm. Meine älteste Tochter Antonia ist 30 und wird Ärztin. Dazwischen gibt es noch Anastasia und Agnes, die beide gerade ihr Studium beenden.

INTERNET UND INTUITION

Die Zeitschrift WIRED zählt Stephanie Czerny, die alle Steffi nennen, zu den 100 einflussreichsten Persönlichkeiten der digitalen Szene in Europa. Sie selbst geht mit Hitlisten ebenso cool um wie mit den Big Boys und Girls der Gründerszene, die sie alle kennt: Sie lädt diese jedes Jahr in Palo Alto zur großen Party, auf der ihr Hutmacher Wiesner mit seiner Frau, ihre „Musikanten aus Kreuth“, aufspielt. Als Gastgeberin ist die 1954 geborene Politikwissenschaftlerin und Journalistin
unschlagbar, wie sie seit zehn Jahren mit der DLD-Konferenz von Hubert Burda Media beweist. Getreu ihrem Leitspruch „Man kann nur kosmopolitisch sein, wenn man vor seiner eigenen Tür zu Hause ist“ verbindet sie mühelos Metropolen-Trips und Wanderungen auf die Königsalm, Internet und Intuition. Aufgewachsen in Fischbachau, lebt die Mutter von vier erwachsenen Kindern mit den Hunden Murrle und Froschi am ­Tegernsee in einem Landhaus in Kreuth.

Gab es in Ihrem Leben Krisen?

Viele, immer wieder, Gott sei Dank, sonst wäre es doch langweilig. Aus der Herausforderung wächst oft etwas Gutes. Es geht immer weiter! Dieses Weitergehen muss man gestalten, aktiv und in vollem Bewusstsein.

Was gehört für Sie zu guter Gestaltung?

Intellektueller Diskurs und körperliche Leistungsfähigkeit sind wichtige Elemente. Aber auch Äußerliches gehört dazu. Gute Nahrung ist Teil unserer Kultur, genau wie gute Materialien, gute Stoffe, gute Kleidung. Ich bin ein großer Fan von für mich geschneiderten Sachen. Meine Blusen, Röcke, Jacken, Mäntel und Hemden lasse ich mir seit Jahren nähen, zum Beispiel von Ines Schamberger, der besten Hemdenschneiderin Münchens. Und der Schuhmacher Martin Mitter aus Tegernsee fertigt meine Bergschuhe.

Das ist Ihr Luxus?

Es sind Dinge, die zu mir gehören, in denen ich mich wohlfühle, die mir Jahrzehnte erhalten bleiben.

Sie prägen Ihren Stil. Lehnen Sie Labels ab?

Überhaupt nicht. Eine Kelly Bag von Hermes ist mir das Schönste! Aber eine genügt fürs ganze Leben. Genauso schwärme ich aber auch für einen Bergstock aus sehr gerade gewachsenem Haselnussholz. Beides ist Luxus für mich.

Wer ständig Neues sucht, läuft den Dingen und sich selbst davon.

Sie ziehen Handwerk und Tradition einem modischen Look vor?

Ja, aber wenn man jung ist, muss man modisch sein. Sich ausprobieren, experimentieren, mixen. Nur dann findet man seinen Stil.

Vor fünf Jahren gründeten Sie DLD ­Women, um Frauen besser miteinander zu vernetzen. Was hat sich verändert?

Das Thema bleibt schwierig, mögen wir noch so viele Forderungen stellen. Der Spagat von Beruf und Familie hängt immer noch an uns Frauen. Es gibt mehr Kindergärten und Horte, aber solche Maßnahmen genügen nicht. Arbeiten und Leben müssen sich noch viel mehr verknüpfen. Ob ich im Büro oder zu Hause arbeite, ist bei vielen neuen Berufen egal. Es muss nur organisiert werden, und zwar von uns Frauen. Wir sind die Speer­spitze. Der Konflikt zwischen Beruf und Familie muss sich auflösen.

Was sollten Unternehmer tun?

Die Rahmenbedingungen schaffen. Vertikale Hierarchien sind altmodisch, leider gibt es immer noch zu viele. Wir brauchen neue Führungsstile, die unternehmerisches Denken fördern.

Wie beurteilen Sie die negativen ­Auswirkungen der Digitalisierung, Totalkontrolle und gläserne Existenz?

Neues zerstörte immer alte Strukturen und hatte auch negative Folgen. Die Erfindung des Buchdrucks und mit ihm der Flugblätter und Kupferstiche von Massakern machten den Dreißigjährigen Krieg zum ersten Medien- und Propagandakrieg der Geschichte und zu einem unvergleichlichen Trauma für Europa. Es gibt immer zwei Seiten. Die vielschichtige Transparenz von Daten durch Big Data ist etwas, das wir nicht zurückschrauben können. Ich gehöre zur Generation der späten 68er, wir haben diese Transparenz gefordert! Aber es braucht niemand technophob zu sein. Wichtig ist zu begreifen und sich immer wieder bewusst zu machen, was gerade geschieht. Nichtwissen erzeugt Angst, Aggression und Unsicherheit. Das heute durch Daten erzeugte Wissen lässt ein neues, komplexes Menschenbild entstehen. Wer weiß, vielleicht steuern wir gerade auf eine zweite Aufklärung zu. Für mich ist der Kant’sche Satz „Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit“ aktueller denn je.

Interview: Dr. Eva Karcher Fotos: Wolfgang Stahr Ausgabe: Character 6

Diesen Artikel empfehlen

Artikel per E-Mail versenden Artikel auf Facebook teilen Artikel auf Google+ teilen Artikel auf Xing teilen Artikel auf Twitter teilen Artikel auf Pinterest teilen